Aktuelle Termine
Ausstellungsrundgang
Sonntag, 16. August 2026, 15 – 17 Uhr
Finissage
22.08. – 04.10.2026
"endlich Klarheit!"
Susanne Ritter– Bildnisse
Erik Weiser– Objekte
Vernissage: Freitag, 21.08.2026, 19 Uhr
Den Maler Thomas Heyl und den Bildhauer Lutz Schäfer verbindet zunächst das Material Papier. Papier einerseits als verformbare Masse und andererseits als Träger von Malerei entfaltet zum einen eine große Bandbreite und eine offensichtliche Gegensätzlichkeit, zum anderen offenbart sich darin eine spannende Verbindung: Lutz Schäfers Objekte lassen eine malerische Auffassung erleben, Thomas Heyls Scherenschnitte zeigen sich in einer verblüffenden Räumlichkeit und Plastizität. Und beide eint der spontane Zugriff im künstlerischen Schaffen: Blindlings!
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Sonntag, 16. August 2026, 15 – 17 UhrFinissage
der Ausstellung "blindlings"
Thomas Heyl – Lutz Schäfer
Die Ausstellung ist ab 11 Uhr geöffnet
Thomas Heyl – Lutz Schäfer
Die Ausstellung ist ab 11 Uhr geöffnet
Nächste Ausstellung:
22.08. – 04.10.2026"endlich Klarheit!"
Susanne Ritter– Bildnisse
Erik Weiser– Objekte
Vernissage: Freitag, 21.08.2026, 19 Uhr
Zum ersten mal begegneten sich Susanne Ritter und Erik Weiser in der Ausstellung „Ikon/Ikone/Kultbild“2024 im Designhaus in Darmstadt. Beide waren mit zentralen Werken dort vertreten. Sehr schnell wurde ihnen klar, dass ein gemeinsamer Auftritt in einer Doppelausstellung von hohem Reiz und Wert sein müsste, da beide mit ihrem Oeuvre ähnliche Ziele verfolgen, aber, wie auch anders, auf den unterschiedlichsten Wegen.
Die „Fundstücke“ von Susanne Ritter sind zufällige Passanten, Menschen, die ihr begegnen. Im Bild stellt sie sie allein und vergrößert in einer künstlichen Farbigkeit dar. Die Farbe und die trotz des vergrößerten Motivs feine Malerei sind Zeugnis sensibler Annäherung an den anderen, in der serienmäßigen Reihung der Bildnisse erscheint das Gegenüber gleichzeitig als Teil seines sozialen Umfelds und seiner Epoche.
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Hierbei stellt Erik Weiser die entscheidende Frage so: Kann ich ein Bild, einen Spiegel des zeitgenössischen Mitmenschen aus seinen Spuren entwickeln, aus dem, was er hinterlässt? Und Susanne Ritter: Werde ich der herausfordenden Präsenz des anderen gerecht, indem ich einfach ein Bild von ihm male?
Der Ort des Geschehens ist für beide der urbane Raum; die „Fundstücke“, aus denen sie ihre Kunst entwickeln, finden sie in den Großstädten. Erik Weiser liest sie auf am Straßenrand. Es sind Überbleibsel menschlichen Handelns, Gebrauchtes, Verworfenes, Schrott aus der Massenproduktion. Er verdichtet, verformt und verfremdet das Gefundene oder er vervielfältigt es, wodurch es seine Handschrift bekommt und zum Symbol, zum Träger einer neuen magischen Bedeutung wird.Die „Fundstücke“ von Susanne Ritter sind zufällige Passanten, Menschen, die ihr begegnen. Im Bild stellt sie sie allein und vergrößert in einer künstlichen Farbigkeit dar. Die Farbe und die trotz des vergrößerten Motivs feine Malerei sind Zeugnis sensibler Annäherung an den anderen, in der serienmäßigen Reihung der Bildnisse erscheint das Gegenüber gleichzeitig als Teil seines sozialen Umfelds und seiner Epoche.
Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag und Freitag: 16 – 19 Uhr
Dienstag, Donnerstag und Freitag: 16 – 19 Uhr
Samstag 11 – 13 Uhr, Sonntag 11 – 16 Uhr
Montags und mittwochs geschlossen
An Feiertagen geöffnet wie werk- oder sonntags.
Veranstaltungen Mai – August 2026 (Flyer)
Montags und mittwochs geschlossen
An Feiertagen geöffnet wie werk- oder sonntags.
! Bitte beachten Sie:
In der Woche vor Beginn einer neuen Ausstellung (Di – Fr), ist das depot.K geschlossen (Aufbau).
In der Woche vor Beginn einer neuen Ausstellung (Di – Fr), ist das depot.K geschlossen (Aufbau).
Veranstaltungen Mai – August 2026 (Flyer)


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