Aktuelle Termine
23.05. – 05.07.2026
Jörg Siegele – Bilder & Objekte
Celso Martínez Naves – Malerei
Vernissage: Freitag, 22.05.2026, 19 Uhr
Ausstellungsrundgang
Samstag, 20. Juni 2026, 19 Uhr
Sonntag, 21. Juni 2026, 11 + 19 Uhr
Soirée Text & Ton
"Tausend und eine Nacht"
Lesung mit Musik von Manuel de Falla, Enrique Granados und Mathias Duplessy
Antoine Billet (Violoncello)
Hideaki Tsuji (Gitarre/Shamisen)
Sven Hinz (Rezitation)
23.05. – 05.07.2026Jörg Siegele – Bilder & Objekte
Celso Martínez Naves – Malerei
Vernissage: Freitag, 22.05.2026, 19 Uhr
Jörg Siegele kombiniert in seinen Werken oft zweidimensionale Flächen mit dreidimensionalen Strukturen, was sich in seinen Bildern und Objekten widerspiegelt. Seine Objekte reichen von monumentalen Metallplastiken bis zu kleinen figürlichen Darstellungen. Die Arbeiten zeichnen sich durch ein spannungsvolles Zusammenspiel von Fläche und Raum aus.
Jörg Siegele hat all seine Arbeiten aus Vorgefundenem entwickelt, inspiriert insbesondere von jeweils eher zufälligen Vorgaben. Aus diesem sonst alltäglichen und kaum zum Bereich des Ästhetischen gehörigen Material schneidet und entwickelt er die Formenvielfalt seiner Phantasiegebilde. Pulsierende atmosphärische Stadtlandschaften, die davon zeugen, dass die moderne Welt niemals schläft. Auch wenn die Szenarien meist menschenleer sind, ist die Anwesenheit von Menschen erahnbar, spürbar. Es herrscht meistens Nacht oder Morgendämmerung. Ein Augenblick der noch von dem Davor weiß und schon das Danach ankündet. Celso Martínez Naves malt immer dieses Zwischenreich. Wie zwischen einem Nichtmehr und einem Nochnicht. Das Licht ist das Thema der Gemälde und der leuchtende Faden, der die Bilder miteinander verbindet.
NewsletterJörg Siegele hat all seine Arbeiten aus Vorgefundenem entwickelt, inspiriert insbesondere von jeweils eher zufälligen Vorgaben. Aus diesem sonst alltäglichen und kaum zum Bereich des Ästhetischen gehörigen Material schneidet und entwickelt er die Formenvielfalt seiner Phantasiegebilde. Pulsierende atmosphärische Stadtlandschaften, die davon zeugen, dass die moderne Welt niemals schläft. Auch wenn die Szenarien meist menschenleer sind, ist die Anwesenheit von Menschen erahnbar, spürbar. Es herrscht meistens Nacht oder Morgendämmerung. Ein Augenblick der noch von dem Davor weiß und schon das Danach ankündet. Celso Martínez Naves malt immer dieses Zwischenreich. Wie zwischen einem Nichtmehr und einem Nochnicht. Das Licht ist das Thema der Gemälde und der leuchtende Faden, der die Bilder miteinander verbindet.
Ausstellungsrundgang
Samstag, 20. Juni 2026, 19 Uhr
Sonntag, 21. Juni 2026, 11 + 19 Uhr Soirée Text & Ton
"Tausend und eine Nacht"
Lesung mit Musik von Manuel de Falla, Enrique Granados und Mathias Duplessy
Antoine Billet (Violoncello)
Hideaki Tsuji (Gitarre/Shamisen)
Sven Hinz (Rezitation)
Eintritt frei, Spenden erbeten
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