Aktuelle Termine
17.01. – 22.02.2026
Rita Maria Linke – Objekte und Installationen
Theo Hofsäss – Fotografie
Vernissage: Freitag, 16.01.2025, 19 Uhr
17.01. – 22.02.2026Rita Maria Linke – Objekte und Installationen
Theo Hofsäss – Fotografie
Vernissage: Freitag, 16.01.2025, 19 Uhr
Die bildende Künstlerin Rita Maria Linke arbeitet überwiegend mit Bienenwachs und mit den Werkstoffen Kiefernnadeln, Holz, Blütenpollen, Samen, Fruchtständen und Papier. Die natürlichen Werkstoffe werden von ihr selbst gesammelt und es entstehen Objekte, Installationen und Flächen. In der Ausstellung werden Arbeiten mit großer Leuchtkraft und intensivem Duft gezeigt sowie Werke mit feinen Farbunterschieden und Strukturen, teils hauchzart und transparent. Weiter sind Serien mit geordneten Flächen, bestehend aus kleinen, unscheinbaren Pflanzenteilen auf Bienenwachs zu sehen. In dieser Ausstellung beschäftigt sich der Fotograf Theo Hofsäss aus Freiburg mit den Möglichkeiten virtueller Zeichen. Aus seiner 950 Exemplare umfassenden Werksammlung „Virtual Signs - virtuelle Zeichen“ entnimmt der Fotograf Serien von Einzelfotografien. Sie werden als ikonische Prototypen durch feste Bildregeln miteinander verbunden und im Raum und vor den Wänden präsentiert.
Die zeitgenössische Begeisterung für das Vordringen des Menschen in künstliche virtuelle Welten übersieht, dass wir uns immer schon in einem biologisch generierten Phenospace befinden: innerhalb einer durch mentale Simulation erzeugten virtuellen Realität.
Die zeitgenössische Begeisterung für das Vordringen des Menschen in künstliche virtuelle Welten übersieht, dass wir uns immer schon in einem biologisch generierten Phenospace befinden: innerhalb einer durch mentale Simulation erzeugten virtuellen Realität.
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Samstag, 21. Februar 2026, 19 Uhr
Die Visionärin und der Seher
Duo Camille Claudel:
Kevin Bourdat (Violoncello)
Noémie Berz (Klavier)
Marie Jaëll: Sonate en la mineur pour violoncelle et piano (1881)
Franz Liszt: Valse oubliée / La lugubre gondola / Oh! quand je dors / Elégie II / Romance oubliée
Samstag, 21. Februar 2026, 19 UhrDie Visionärin und der Seher
Duo Camille Claudel:
Kevin Bourdat (Violoncello)
Noémie Berz (Klavier)
Marie Jaëll: Sonate en la mineur pour violoncelle et piano (1881)
Franz Liszt: Valse oubliée / La lugubre gondola / Oh! quand je dors / Elégie II / Romance oubliée
Eine spirituelle Verbindung.
Unser Programm entführt die Zuschauer mitten ins Herz der deutsch-französischen Romantik und stellt zwei herausragende Künstler vor, deren tiefe Freundschaft von einer besonders engen musikalischen Zusammenarbeit geprägt wurde: Marie Jaëll und Franz Liszt. Beide waren leidenschaftliche Pianisten und Komponisten, die im 19. Jahrhundert zwischen Frankreich und Deutschland pendelten; die dabei erlebten politischen Umwälzungen dieser Zeit spiegeln sich in der erhabenen Lyrik ihrer Musik wider. Ihr Leben war geprägt von der Suche nach tiefgründiger künstlerischer Spiritualität, durch ihre intensiven pianistischen Studien erlangten sie eine einzigartige Ausdruckskraft und Originalität. Marie Jaëll, die Visionärin, ebnete den Weg für das psychophysiologische Bewusstsein und prägte durch ihre außergewöhnliche pädagogische Weitsicht Generationen von Pianisten. Ihr mystischer Lehrer Franz Liszt, der „Seher“, stellte für sie stets eine unvergleichliche Quelle der Unterstützung und Inspiration dar. Unser Programm bewegt sich zwischen Jaëlls beein-druckender Sonate für Cello und Klavier und Liszts wunderschönen Salonstücken. Dabei wird auch die gängige Vorstellung hinterfragt, dass komplexe Kompositionen wie Sonaten und Symphonien den Männern vorbehalten seien, während sich die Werke von Frauen auf Salonmusik beschränke. „Ein Männername auf Ihrer Musik“, schrieb Liszt an Jaëll, „und sie würde auf allen Klavieren gespielt werden.“ Durch Musik und Schriften erwecken wir diese beiden großen Künstler wieder zum Leben und laden das Publikum ein, in die Intimität ihrer zutiefst menschlichen Stimmen einzutauchen.
Eintritt frei, Spenden erbeten
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Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag und Freitag: 16 – 19 Uhr
Dienstag, Donnerstag und Freitag: 16 – 19 Uhr
Samstag 11 – 13 Uhr, Sonntag 11 – 16 Uhr (auch feiertags)
Montags und mittwochs geschlossen
! Bitte beachten Sie:
In der Woche vor Beginn einer neuen Ausstellung (Di – Fr), ist das depot.K geschlossen (Aufbau).
Montags und mittwochs geschlossen
! Bitte beachten Sie:
In der Woche vor Beginn einer neuen Ausstellung (Di – Fr), ist das depot.K geschlossen (Aufbau).


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